peace

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Schreiben oder Leben. Das ist die Frage. Leben. Glücklich sein. Schreiben weniger.

Soziale Netzwerke ängstigen mich. Machen mich oft sprachlos.  Ich lese Texte, Kolumnen, Artikel, die lassen das Blut in meinen Adern gefrieren. Das soziale Medien eine so immense Macht haben, Menschen sich des eigenen Denkens verwehren , jeden Schwachsinn glauben, ihren eigenen Kopf  auf standby Modus gestellt haben, überlegt oder unüberlegt, macht mich oft fassungslos.

Ich lebe liebe lache und leiste meinen mir wichtigen Beitrag zur Verständigung, Akzeptanz, Achtsamkeit dem Menschen gegenüber hier im kleinen Bremen.  Von Mensch zu Mensch. Ich höre mir Geschichten an, Meinungen, und manchmal höre ich sie nur und manchmal thematisiere ich sie. Ich versuche  verschiedene Welten zu verbinden und sie weiterhin zu leben.  Ich mische mich ein. Ich drehe mich nicht weg.

Ich mag dich weil ich dich mag, oder eben nicht. Egal wer du bist. Egal was du bist. Wo her du auch kommst, egal wohin du gehst. Aus welchem Grund auch immer.

Peace

 

 

 

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Ein bisschen Frieden – tralalalalaaa

Früher gab es Nicole… einige erinnern sich. Ich war minimal klein zu ihrer Zeit. Andere wundern sich grad. Jaaaa, es gab also da mal diese Nicole. Eine Schlagersängerin. Das Lied fand ich schon immer ziemlich doof, die Botschaft jedoch nicht. Merkwürdigerweise blieb genau dieses Lied hängen. Klickst du hier.  Bedauerlicherweise ist die Botschaft dieses Liedes aktuell wie nie. Der Kleidungsstil in dem Videoclip jedoch nicht. Zum Glück. Gott, was hab ich mich grad erschreckt, als ich das Video suchte Übel sag ich nur. Gaaaanz übel. 😀

Und es gab da diese kleine Taube. Die mit dem Zweig im Schnabel. Also jetzt kein Hanfblatt oder so.  Was für ein Zweig es genau war, keine Ahnung. Und es gab sehr viele Friedensbekundungen… Menschen die auf die Straße gingen. Kerzen anzündeten. Und heute, an jedem einzelnen Tag scheint die Welt grausamer denn je und der Protest dagegen so klein wie nie zu sein.

Und wenn dann scheinen sich viele einfach nur um ihren eigenen Arsch zu sorgen. Der hier – häufig eh viel zu dick (meiner inbegriffen) auf seinem viel zu gemütlichen Sofa sitzt. Mit einem überfüllten Kühlschrank und einer immer funktionierenden Klospülung.

Ach, ich mach es kurz…

Hier sind zwei Entwürfe. Noch nicht ganz fertig. Aber grob. Sie sollen ein Anfang sein. Ein Statement. Eine Einladung für ein kurzes Innehalten. Für vielleicht eine neue Welle von Protesten.

Weil ich weiterhin täglich dankbar bin, für all das, was ich habe. Und das ganz ohne mein Zutun. Sondern einfach weil meine Mama mich irgendwann, hier geboren hat….