Schlauberger Absätze

Weil Liebe nicht zertifiziert und gentrifiziert werden darf. Punkt.

 

Weil es so schön ist – und derzeit so gut passt, es mich gestern enorm rührte, Nandalya mich mit ihrem so wichtigen Beitrag wieder dran erinnerte, möchte ich diesen Link doch noch einmal gerne teilen…..

Für Akzeptanz.

Für ein Miteinander

Für die Freiheit des Liebens

Denn jeder sollte frei und erlaubt den Menschen lieben dürfen, nach dem sein Herz sich sehnt. Oder auch mal gern nur der Körper 😉

http://de-6.sfglobe.de/2015/03/06/eine-botschaft-in-sachen-diversity/?src=share_fb_new_36662

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Schlaue Köpfe sind gefragt – Wo geht der Faden hin ?

Da stehst du mir nichts dir nichts im Türrahmen und genau in dem Moment lässt sich eine Spinne den Faden herab. Direkt vor deine Augen. Aug um Aug, du und sie. Dein Finger tapst in ihre Richtung, Spinne erschrickt und saust wieder nach oben.

Jetzt die alles entscheidende Frage… Wo ist der Faden hin, wenn Spinne nach oben gleitet-krabbelt-rennt?

Zu gewinnen gibt´s ne Rundführung um den Bremer Dom. Oder ein Glas Marmelade. Erdbeere mit Vanille. Im Mai. Versprochen. 🙂

Ach, und wenn du eine spontane Idee hast, würde ich mich freuen, wenn du sie dennoch in die Kommentare schreibst, auch wenn die richtige Antwort nun gefunden ist. Vielleicht gibt´s ja noch ein Marmeladenglas für die besten Geschichten 🙂

Mein akurates Vorstädtchen unter schwerem Geschütz

Der Moment, in dem mich heute mein Kind rief und erschrocken und gleichzeitig aufgeregt mit riesigen Augen fragte, ob wir uns jetzt mitten im Krieg befinden, den hätte ich mir gern geschenkt.

Das folgende Gespräch mit beiden Kindern dann, auch. Ich möchte ihnen nicht erklären müssen, warum schwer bewaffnete Polizisten das Stadtbild präsentieren. Ich möchte nicht näher veranschaulichen, dass unser Land, genau wie jedes andere auf der Welt, nicht gefeit ist vor Krieg und vor Anschlägen. Und ich möchte auch nicht denken, dass der Gedanke näher ist, als je zuvor.

Denn jetzt ist es soweit. Terrorwarnung in Bremen. Mein beschauliches Vorstädtchen gerät ein wenig aus den Fugen. Männer mit Vollmontur und Maschinengewehren ziehen mit ernster Miene durch die Stadt. Große Einsatzwagen stehen rund um den Innenstadtbereich. Und da ich sehr zentral wohne, passiere ich auch einige von ihnen. Das Bremen als Hochburg der Terrororganisation. dessen Namen ich mich weigere zu nutzen, gilt, war mir bis heute auch nicht klar. Ich glaub es auch nicht. Und wenn, spielt es auch keine Rolle ob Hochburg oder ein bisschen weniger.

Die „Was wäre wenn“ Gedanken, sind einfach nicht mehr fern. Sie sind es schon lange nicht mehr.