Autor: westendstorie

Ständig inspiriert durch tägliches Geschehen. Mit Blick auf das vermeintlich Unwesentliche, welches sich doch so häufig als das Wesentliche entpuppt. Die kleinen Dinge sind eh diejenigen, die die Größe haben, Glück zu schenken. Sei es im Herz, im Kopf oder irgendwo zwischen den Schenkeln. Man sollte es nur wahrnehmen und genießen.... Und so sucht ein jeder nichts anderes, als den Weg der seelischen, herzlichen und körperlichen Befriedigung. Freu mich auf Kritik, Gedanken und so weiter zu dieser Seite. Nebst möchte ich noch erwähnen, dieses ist ein stetiger Lernblog. Texte die nicht perfekt sind, bei weitem nicht, wie ich sie hier schon entdecken durfte. Quasi ein ständiger Lernprozess in der Hoffnung besser zu werden. Und Fehler, sowohl in der Rechtschreibung als auch in der Satzstellung und überhaupt vielleicht eines Tages vor Veröffentlichung alle zu finden und nicht Wochen später, wie es derzeit noch der Fall ist. Auch dafür bitte ich um Nachsicht. Und gern Kritik dazu. Verdammte Axt. Wieso ist es nur so schwierig seine eigenen Texte zu lektorieren und korrigieren.... :) Update 11.2014, derzeit mehr am Malen, auch dafür gilt dennoch im Grunde oben schon verfasster Text. Die Wasserfarben haben es mir immer noch sehr angetan, dazu ein Kritzelstift. Themen vielfältig, auch wenn ich gerne den Randgebieten mehr Blicke schenke. Zu Toleranz aufrufen möchte, zum Denken anregen möchte und wenn sie gefallen, die Brut Art Bilder -so nenne ich sie jetzt mal einfach, noch besser. Nicht alles ist wie es scheint und manchmal doppelt so viel :) Mia Ahnungslos

Wer sich fragt was sie macht..

dav…das Leben genießen…

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Die Arroganz der ich immer wieder im Netz begegne, kotzt mich an. Ein freundlicheres Wort fällt mir leider nicht ein.

Auswanderer, Einwanderer. Gastarbeiter. Träumer. Individualisten. Kriegsflüchtlinge. Ausländer. Inländer. Migranten. Immigranten.

Ich kann diese tägliche Hetze nicht mehr ertragen.

Jeder einzelne Mensch hat eine, seine eine, eigene Geschichte.

Die Vermessenheit und diese unglaubliche Arroganz, die kaum in Worte zu fassen ist, wie über Menschen derzeit oft gesprochen wird, ist unerträglich.

Seit Jahrhunderten wandern Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen über Grenzen und Meere. Jeder einzelne mit seiner ganz eigenen Hoffnung auf ein besseres Leben. Es gibt gute und es gibt schlechte Intentionen. Schon immer. Und überall. So wie Deutsche mich in Spanien in Grund und Boden schämen lassen. Deutsche Kinderficker die kurz mal über den Kontinent fliegen um ihre abartigen Neigungen auszuleben. Menschen die Menschen und Tiere quälen. Nachbarn die ihre Frauen quälen. Andere Nachbarn die ihren Neffen missbrauchen. Die eigene Tochter, etc.

Ich will damit einfach sagen, sei dankbar wenn du noch nie Hunger haben musstest. Sei dankbar wenn du noch nie aus Nöten deinen Grund und Boden auch nur gedanklich verlassen musstest.

Höre damit auf, Menschen über einen Kamm zu scheren. Höre auf dich über Menschen und Länder zu stellen.  Und vergesse einfach nicht, das es gute und böse Menschen überall gibt. Denn die Welt, der Mensch mit all seinen Facetten kennt und hat keine Grenzen. Wir sind alle eins. Und der Wohlstand des Landes in dem du hier lebst, ist auf dem Leid so vieler anderer Menschen gebaut.

Ich Frage mich warum in diesem Land so viele mit dem Finger im andere Länder zeigen und sich über dortige Menschenrechtsverletzungen empören.

Ein Finger zeigt auf andere, wobei vor der eigenen Tür doch so viel schief läuft.

Ich kucken mir zerbrochene Familien hier an. Kinder die ihre armen Eltern nicht unterstützen. Eltern die ihre Kinder aus dem Haus werfen. Familienzusammenhalt ist oft Fehlanzeige. Ein Rechtstaat, der die Schattenseiten in der eigenen Familie oft aufzeigt.

In Deutschland muss niemand verhungern. Der Körper lebt, doch Seelen sterben hier oft verdammt früh.