About me

Autodidaktische Überlebenskünsterin mit Hang zum irrealem Unrealismus. Mit einem hohem Maße an Interesse ihren Quadratzentimeter Leben zu verstehen. Zu neugierig und meist am Rande der Steilklippen zu finden. Trotz Höhenangst.

Ständig inspiriert durch tägliches Geschehen. Mit Blick auf das vermeintlich Unwesentliche, welches sich doch so häufig als das Wesentliche entpuppt.

Die kleinen Dinge sind eh diejenigen, die die Größe haben, Glück zu schenken. Sei es im Herz, im Kopf oder irgendwo zwischen den Schenkeln. Man sollte es nur wahrnehmen und genießen….
So sucht ein jeder nichts anderes, als den Weg der seelischen, herzlichen und körperlichen Befriedigung.

Ach ja…, du findest hier Geschichten die sind so wahr wie unwahr. Ich mag die Randgedanken. Das zukunftsvisionäre Rumspinnen und mische wohl viel zu häufig die Realität mit der Phantasie. Und manchmal gibt es auch nur das eine oder andere.

Nebst möchte ich noch erwähnen, dieses ist ein stetiger Lernblog. Texte die bei weitem nicht so perfekt sind, wie ich sie hier schon entdecken durfte und mich so häufig über wunderbare Schreibe und auch Fotoart erfreuen lassen.

Ein ständiger Lernprozess in der Hoffnung besser zu werden. Und Fehler, sowohl in der Rechtschreibung als auch in der Satzstellung und überhaupt, vielleicht eines Tages vor Veröffentlichung alle zu finden und nicht Wochen später, wie es derzeit noch der Fall ist. Auch dafür bitte ich um Nachsicht. Und gern Kritik dazu.

Wie kann es auch nur so schwierig sein, zu lektorieren und korrigieren. Unmöglich ist das 🙂

11.2014:

Derzeit allerdings eher mit Stift und Papier unterwegs, aber auch dort gilt im Grunde das obige ebenso. Und ich bin sehr erfreut festzustellen, dass die gesellschaftlich sagen wir, nicht ganz so anerkannten Bildmotive, genau das bewirken, was sie sollen. Zum Nachdenken anregen, zum tolerieren, vielleicht gefallen sie dazu und aus einem großen Kopfschütteln wird ein etwas entspannterer Blickwinkel. Schön wäre das 🙂

Für Fragen. Anregungen. Kritik. Heiratsanträge. Bilderanfragen. Oder wenn du einfach etwas los werden möchtest… schreib mir doch einfach :

westendstorie@gmail.com

73 Kommentare

      1. Ich wollte dich mal fragen, ob du Lust hast ein Schreibprojekt mit mir zu machen? 🙂 Ich finde es nämlich echt cool, wie du schreibst

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  1. „Fehler, sowohl in der Rechtschreibung als auch in der Satzstellung und überhaupt, vielleicht eines Tages vor Veröffentlichung alle zu finden und nicht Wochen später, wie es derzeit noch der Fall ist.“

    Keine Chance. Sagst Du ja Selbst, es wäre unmöglich – und hast Recht damit!
    Nicht mal die Besten – und ich kenne ein paar Sprachkoryphäen – schaffen das.
    Macht aber nichts, da es eh kaum einem auffällt. 😉

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  2. „Die kleinen Dinge sind eh diejenigen, die die Größe haben, Glück zu schenken. Sei es im Herz, im Kopf oder irgendwo zwischen den Schenkeln.“

    „irgendwo“ lol !
    Ich übersetze lol (LOL)
    L = Jachin
    O = Tür
    L= Boas

    Jachin und Boas sind die Namen für die beiden Säulen zur Rechten und zur Linken am Eingang des Tempels Salomo. Es sind auch die Namen der beiden Söhne von Aaron, des Bruders von Mose, der sich selbst zum Gott der Kinder Israel machte.

    2.Mose 7:1 Der HERR sprach zu Mose: Siehe zu, ich habe dich dem Pharao zum Gott gesetzt, und dein Bruder Aaron soll dein Prophet sein.

    Mose war ein intelligenter Mann, aber leider auch ein Psycho, er war nämlich schizophren, denn er sprach immer mit Gott als seinem zweiten Ich nach Art von Dr. Jekyll und Mr. Hide. Das, was alle Welt als ihren Herrn und Gott ansieht und vor allem die Christen, wurde von Mose erfunden in Form einer Schlange an einem Feldzeichen.

    4.Mose 21:9 Da machte Mose eine eherne Schlange und befestigte sie an das Panier; und es geschah, wenn eine Schlange jemanden biß und er die eherne Schlange anschaute, so blieb er am Leben.

    Dieses Symbol diente den Römern dann als Vorlage für den Gekreuzigten (Jesus Christus), um damit eine Weltreligion in Gang zu bringen, Christentum genannt.

    Johannes 3:14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden,

    Sollte die mosaische Schlange am Kreuz noch zur Heilung gedient haben, so ist es bei der „Schlange“ Jesu am Kreuz genau anders herum, denn Apostel Paulus sagt: Philipper 1:21 Denn für mich ist Christus das Leben, und das Sterben ist mein Gewinn.

    Zurück zum LOL, dem „irgendwo zwischen den Schenkeln“: Im Tempel Salomo befindet sich das Allerheiligste hinter einem Vorhang und das ist die Bundeslade (Gebärmutter) und in der Bundeslade befindet sich das Licht der Welt, dann, wenn es zur Verschmelzung von einer weiblichen Eizelle und eines männlichen Spermiums gekommen ist.

    Wenn nun nach Apostel Paulus, dem Frauenhasser, Sterben unser Gewinn ist, dann ist Kinder zu bekommen, laut dieser Ansicht MORD.

    Apostel Paulus erklärt auch: 1.Korinther 3:16 Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?

    Wo ist nun der Sitz des Guten im Tempel Gottes? Im Kopf, im Herzen oder irgendwo zwischen den Schenkeln? Wo ist der Sitz des menschlichen Geistes?

    Schwierige Frage oder?

    Bei vielen sitzt der Geist bestimmt irgendwo zwischen den Schenkeln. Das sind die fleischlich gesinnten Menschen, die Mörder. Bei anderen sitzt der Geist im Herzen. Das sind jene, die die echte Liebe in sich haben, was reinste Engel in Menschengestalt sind, und bei wieder anderen sitzt der Geist im Kopf, das sind die Kopfmenschen.

    Und das Böse? Das Böse ist der Mensch der Dreifaltigkeit, bei dem alles drei in einem ist, bei dem das Glück im Herzen, im Kopf und irgendwo zwischen den Schenkeln sitzt.“

    Zum Glück hat der Mensch einen eigenen Willen mitbekommen auf seinem Weg aus dem Uterus heraus und nun kann er sich selbst aussuchen, was er sein will: Entweder ein Mörder, ein Engel oder ein Tyrann.

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  3. Lieber Leser/in meines Blogs,
    ich habe meinen Blog Lautundungewöhnlich.wordpress.com umbenannt. Mein Blog heißt nun piecesofola.wordpress.com. https://piecesofola.wordpress.com/
    Leider gab es bei der technischen Umsetzung wohl einen Fehler und meine Beiträge werden Dir nicht mehr im Reader angezeigt.
    Ich würde mich freuen, wenn Du mir weiterhin folgst, hierfür müsstest einmal ent-folgen und dann wieder auf folgen klicken.
    Danke und viele Grüße
    Aleks

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  4. Guten Morgen! Hm,verflixt,ich bin schon wieder ganz und gar hingerissen.Was man hier alles so liest! Genial! Ich habe in den letzten Wochen viele Blogs um’s Schreiben entdeckt….und jeder ist anders, irgendwie ein zartes und starkes Kunstwerk für sich. Danke und Beste Grüße,Mensch Päddra

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    1. OH, guten Morgen 🙂 Freu mich sehr, wenn dir mein Geschreibsel gefällt. Kann dir allerdings auch nur recht geben. Freue mich auch immer sehr was für tolle Blogs es hier doch gibt.
      Herzliche Grüße zurück,
      Frau Ahnungslos

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  5. Ich freue mich ueber dein Folgen und nun deine Seite entdeckt zu haben. Liebe Gruesse gerade von einer kroatischen Tastatur aus Marion (kann dir solche Buchstaben hier schicken (šđčć) 🙂

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    1. Das hab ich auch noch nicht so raus wie, nur das ich eben meine Fehler wirklich erst häufig viel viel später sehe. Wobei sie mir woanders gern ins Auge springen. Auch wenn ich Texte liegen lasse, hau ich mir meist eine Zeit später gegen die Stirn und wundere mich maßlos, warum ich falsche Formulierungen und Fehler nicht seh ^^

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