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Schreiben oder Leben. Das ist die Frage. Leben. Glücklich sein. Schreiben weniger.

Soziale Netzwerke ängstigen mich. Machen mich oft sprachlos.  Ich lese Texte, Kolumnen, Artikel, die lassen das Blut in meinen Adern gefrieren. Das soziale Medien eine so immense Macht haben, Menschen sich des eigenen Denkens verwehren , jeden Schwachsinn glauben, ihren eigenen Kopf  auf standby Modus gestellt haben, überlegt oder unüberlegt, macht mich oft fassungslos.

Ich lebe liebe lache und leiste meinen mir wichtigen Beitrag zur Verständigung, Akzeptanz, Achtsamkeit dem Menschen gegenüber hier im kleinen Bremen.  Von Mensch zu Mensch. Ich höre mir Geschichten an, Meinungen, und manchmal höre ich sie nur und manchmal thematisiere ich sie. Ich versuche  verschiedene Welten zu verbinden und sie weiterhin zu leben.  Ich mische mich ein. Ich drehe mich nicht weg.

Ich mag dich weil ich dich mag, oder eben nicht. Egal wer du bist. Egal was du bist. Wo her du auch kommst, egal wohin du gehst. Aus welchem Grund auch immer.

Peace

 

 

 

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3 Kommentare

  1. Yeeees. ❤

    Ich habe ja diese Kopfunterwasserstrategie entwickelt, bei der ich Nachrichten und den Inhalt sozialer Netzwerke nur noch als kaum wahrnehmbares Geblubber wahrnehme. Was wohl auch nicht richtig ist, aber definitiv besser für meinen Blutdruck.

    Weißt du was ich raus gefunden habe? Es kann ja so unendlich frustrierend sein wenn man den Eindruck bekommt, dass das alles nichts bringt. Mit dem Geben und Lieben. Aber ich glaube das stimmt nicht. Liebe streut immer viel weiter, als man zu meinen glaubt, oder als man selber registriert. Die erreicht einen durch ganz viele Kleinigkeiten, durch Wörter, Gesten.

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    1. Ich glaube das man oft manche Dinge übersieht, wenn man kopfmässig so voll ist, bzw seine Gedanken sich noch über andere Ereignisse ärgern. Da fallen manchmal kleine schöne Erlebnisse einfach durch.
      Gestern Morgen zum Beispiel, ich parke vor dem Büro. Ein Lieferwagen lädt gerade aus. Der Typ sagt mir das mein Bremslicht nicht funktioniert. Ich bedanke mich , gehe arbeiten. Eine Stunde später geh ich eine rauchen. Der Typ geht ebenfalls gerade wieder zu seinem Lieferwagen. Spricht mich an, ob wir mal eben das Bremslicht reparieren. Ich kuck ihn an, als käme er vom Mond 😀 Lächel, schüttel irritiert den Kopf und sag ihm das ich das grad nicht glaube. Er lacht , wühlt in seinem Auto, findet ne Glühbirne, ab an mein Auto, drei Minuten später alles fertig. Ich freu mich so, weil, hallo ?! wie oft kommt sowas bitte vor? Einfach mal eben helfen. So von Mensch zu Mensch. Dieses Erlebnis hat mich allerdings gestern den ganzen Tag gefreut. In Zeiten von vermeintlich gelebtem Egoismus, der ständig kommuniziert wird, Aber hey, nein. ist nicht so. Es gibt eben auch diese Geschichten .

      Deine Kopfunterwasserstrategie verstehe ich. Anders ist vieles oft schwer aushaltbar. Man könnte echt oft zu falling down mutieren und einfach mal jeden abknallen, der so viel Müll und verachtendes Geblubber von sich gibt 😀

      Gefällt 1 Person

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