Klettern gegen Höhenangst

Manchmal muss man sich seinen Ängsten einfach stellen. Die Sportphase hält an und es ist toll zu merken, wie der Körper sich verändert. Die Muskeln immer fühlbarer werden. Sport und Bewegung einfach sehr viel Spaß macht und Körper und Seele mittlerweile intensive Bewegung einfordert. Das hätte ich nicht gedacht, dass er Sport eines Tages wirklich unbedingt will. Kein Nussschokikuchen. Nein er will schwitzen. Und auch Klettern ist kein Problem mehr. Zumindest was den Kraftaufwand angeht…. . Hinab schauen, ein Graus. Hitzewallungen. In wenigen Sekunden sind die Hände nass. Herzschlag so laut, ich kann kaum was anderes hören. Leichte Panikattacke. Aber mit jedem Mal wenn die Haken einrasten und ich erneut klettere, immer mal einen Blick hinab, wird es besser. Immer noch nicht ohne Unwohlsein, aber besser…. yeahhh

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6 Kommentare

  1. Oh mein Gott, da wird mir schon vom Zusehen schwindelig 😳 mir reicht schon der Kletterwald, da stehe ich oft kurz vor’m Herzkasper, aber so steile Wand schaffe ich nicht.

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  2. Dann lass das Seil weg und boulder. Kommste maximal drei Meter hoch, was man springen kann. Und der Körper wird genug gefordert 😉

    Aber Nussschokikuchen würde ich dennoch nicht weglassen. 😀

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    1. Ganz neu für mich, aber du hast recht, das fühlt sich schon wirklich gut an 🙂 Nur die Panik beim Klettern, ist schon grenzwertig gewesen. Umso schöner, wenn man wirklich merkt, dass sie weniger wird 🙂
      Sportliche Grüße zurück, Mia

      Gefällt 2 Personen

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