Weihnachtskugel gefällig ? Blogger machen gemeinsame Sache

Ich möchte euch einladen. Also die, die Bock haben, gemeinsame Sache zu machen.

Lade dir doch diese kleine Weihnachtsradierung runter, sofern sie dir gefällt und male sie aus. Beklebe sie. Veränder sie. Lass dein Kind ihr Leben ein hauchen. What ever.

Bis nächsten Sonntag. Oder verfasse eine kleine Geschichte. Oder sogar beides ?

10 Wörter dazu? Hier hast du sie:

Funkeln + Monsieur Dünnebier + dunkle Gassen + Pfefferminzbonbons + liebenswert + neurotisch + Tränenschwarz + Naturwissenschaftlerin + Kinderaugen + neurotisch

Einige erinnern sich, dass es dieses gemeinsame Schreibprojekt eine ganze Zeit lang regelmäßig gab. Heute könnten wir doch mal wieder, oder?

weihnachtsradierung

Weihnachtsradierung. Schlicht. Auch für Weihnachtsmuffel aber Tierfreunden geeignet. Und käuflich is se auch noch.

 

 

 

 

 

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40 Kommentare

  1. Dunkle Gassen, in Vielfalt vorfindbar, beschreitet Herr Dünnebier zu gern.

    Das Lachen der Anderen, lautschallend bei jeder Namensnennung in seinen Ohren tinituslaut klingelnd, streicht er dann gedanklich und setzt ein Monsieur davor. Geht doch…ich bin wer ich bin, setze ich für die Anderen einen Akzent, eine leichte Spielerei…sehen sie in mir anderes, mein Inneres wandelt sich dadurch nicht.

    Diese Verführbarkeit der Anderen lassen Tränen in die Augen des selbsternannten Monsieur Dünnebier treten. In dieser Welt Kinderaugen zu behalten, bringt ihn an den Rand dessen, was für ihn ertragbar ist. Wie wäre das…einfach zu gehen, leicht schlenkernden Schrittes. Fühlt sich das ganz Innen an wie luftballonleicht, schmeckt das nach Pfefferminzbonbon?

    Herr Dünnebier fühlt sich sicherer, auf einmal kann er sich vorstellen einen kleinen Hund an der Leine zu haben, verwirft diesen Gedanken sofort. Ein Mensch an seiner Seite, ein Verstehender…das ist der Grund seines langen Ganges. Leben im Verbund mit dem Leben, liebenswerte Menschen, Funkeln in den Augen der eigenen und der Kinder anderer.

    Tränenschwarz waren die Zeiten, bis Herr Dünnebier begann zu gehen. Waren sie auch neurotisch?

    Gibt es neurotische Zeiten? Herr Dünnebier hat die Lust an Spaziergängen entdeckt, er läuft weiter, träumt sich in die Person einer Naturwissenschaftlerin, sieht mit ihren Augen und lernt…

    Gefällt 1 Person

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