Die lieben Gewohnheiten

SportPart II

Weiter geht´s

Immer diese Gewohnheiten.

Zu Raucherzeiten war es die Kippe nach dem Essen. Oder die zum Bier. Beide fehlen hin und wieder immer noch. Erschreckend wie lange Automatismen halten. Weit über einem Jahr bleibt die Zigarette der Lunge fern. Und doch gibt es diese Augenblicke in denen bestimmte Momente mit der Selbstverständlichkeit einhergehen. Sich kurz mal eine anzuzünden. Da wird quasi ganz selbstverständlich nach dem Feuerzeug in der Tasche gesucht. Alternativ stell ich mich dann zu einem Raucher und atme hier und da den blauen Dunst mit.

Der Winter, das Sofa, die Schokolade, der Kuchen, die Hüfte. Wie gut doch alles Harmoniert. Auch hier tritt der böse Automatismus wieder ein. Nach dem Essen ein guter Kaffee, einher mit einem Stück Schokitorte. Oder darf es lieber Apfelkuchen sein? Gern auch eine Milka? Oder gleich eine Tüte Schokonüsse? Es ist als wenn sie sich absprechen. Und keiner ohne den anderen sein will. Hirn, Zunge, Zucker, Hüfte. In dieser Reihenfolge.

Aber da war doch dieses Kleid! Dieses geblümte Sommerkleid. Und da war ja neulich der Blick in den Spiegel.

Fragte ich hier schon mal. Wie ist das eigentlich mit dem Blick in den Spiegel? Wer schaut denn überhaupt mal genau. So ganz genau. Und schenkt sich im Besten Fall gleich täglich ein Lächeln dazu. Ich glaub das wird mit den Jahren leichter. Auch wenn der Anblick vor ein paar Jahren sicher noch schöner war 😀 (kleiner Scherz) Im Grunde geht es selbstverständlich um die Akzeptanz von all dem was und wie wir sind.

Nun denn. Zurück zu den Automatismen. Noch klappt es ganz gut, winterliche Dunkelzeit Angewohnheiten hier und da ein wenig zu ändern. Sofazeiten gegen Sportzeiten zu tauschen. Noch ein paar Situps mehr durch zu ziehen, auch wenn eigentlich nichts mehr geht. Einen Keks gegen etwas anderes zu tauschen.

Mit einem bewussten Umgang und mit einem Ziel vor Augen, wird es funktionieren.

Denn das Lächeln ist das Ziel. Von Anfang bis Ende…

 

 

 

 

 

 

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