Die Sache mit dem Imperativ

Zu Recht bekam ich heut erneut Schimpfe. Hätte ich sie mir glatt selbst verpasst, wenn da nicht das kleine Problem vorhanden wäre.

Und ihr liebe Leser,  habt es ebenso einfach ignoriert. Oder großzügig überlesen. Oder ihr habt ähnliches Erkennungsdefizit und könntet somit, gemeinsam mit mir üben, diese Schwäche in den Griff zu bekommen .:D

Gut, es gibt vielleicht  schlimmeres. Ganz vielleicht. Jedoch liegt sie mir schon sehr am Herzen.

Die Sache mit dem Imperativ.

Dabei bin ich doch in besten Händen und meine wirklich extrem profiöse Freundin Frau  L. gibt alles um es mir in den verdammten Schädel zu hämmern  (Danke an dieser Stelle dafür liebe K. ! . Ich schaff das. Versprochen!  :D)

Man siehe den letzten Post. … vergebens. Noch.  Die Hoffnung wird nicht aufgegeben!

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19 Kommentare

  1. Morgens, mittags, abends nach und vor dem Essen: den Imperativ getrost vergessen.
    Alles was Befehl sein will, sei jetzt friedlich, lieb und still.
    Gabel, Messer, Schere, Pflicht, dürfen kleine Trotzböcke nicht.
    Es wäre vermessen, das zu vergessen:
    Guten Morgen, ohne Sorgen😉✨

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  2. Weil du es selbst ansprichst, eine einfache Hilfe: Der Imperativ wird in der Regel gebildet wie die 2. pers. singular, also:ich sehe, die siehst, folglich: sieh! ich lese, du liest, folglich: lies! Ich vergesse, du vergisst, folglich: vergiss – diese Regel nie mehr.

    Gefällt 2 Personen

      1. Weil mich deine Zerknischung rührt, hier zwei Zitate, die diir helfen, alles locker zu sehen:

        “Jeder Deutsche, der sein Deutsch schlecht und recht weiß, d. h. ungelehret, darf sich (…) eine selbsteigene, lebendige Grammatik nennen und kühnlich alle Sprachmeisterregeln fahren lassen.“

        Das schreibt Jacob Grimm, der Begründer der modernen Germanistik, in der Vorrede zur Deutschen Grammatik.

        „Sprachunrichtigkeiten sind Zeichen des Lebens; die Sprachrichtigkeit aber ist das Zeichen der Krankheit, der Vorbote des Todes. Niemand kann sagen, was tadelloses richtiges Deutsch ist, wohl aber gibt es zweifellos richtiges ciceronianisches Latein“,

        schreibt der Sprachphilosoph Fritz Mauthner.

        Stets zu Diensten,
        Jules

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