Ein Plädoyer für Schwäche. Die Schwäche, die vielleicht gar keine ist.

Ein Plädoyer für die Schwäche.
Ein Statement für die Traurigkeit.
Akzeptanz für die dunklen Tage.
Für das Annehmen der Dunkelheit.
Auch Schatten können schöne Bilder zaubern.
Jedes Sein sollte akzeptiert, geliebt und gelebt werden dürfen...

.Traurig

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21 Kommentare

  1. „Ein Plädoyer für Schwäche.“ Jeder darf ab und an schwach sein und werden.

    „Ein Statement für die Traurigkeit.“ Aber nicht, wenn Traurigkeit ein Dauerzustand ist.

    „Akzeptanz für die dunklen Tage.“ Die der Seele, oder die dem fehlen von Licht geschuldet sind? Ein Licht kann neu entzündet werden. Immer.

    „Für das Annehmen der Dunkelheit.“ Nehmen wir die nicht jede Nacht an?

    „Auch Schatten können schöne Bilder zaubern.“ Der einzig positive Satz der Liste.

    „Jedes Sein sollte akzeptiert, geliebt und gelebt werden dürfen…“ Völlig richtig. Das nennt sich Toleranz.

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      1. Ich hatte es auf den letzten Satz „Jedes Sein sollte akzeptiert, geliebt und gelebt werden dürfen…“ bezogen.
        Und unter „Jedes Sein“ würden auch die schwachmatischen Montagsmarschierer gehören, aber ich weiß, wie Du es gemeint hast … 😉

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