Bremer im Urlaub

Morgens, halb neun in Bremen.

Bedeckter Himmel. Mittelwarme Temperaturen. Urlaub. Der beste Moment um sich auf das Fahrrad zu schwingen und ein wenig in die nächste Badeanstalt zu radeln. Hoffnungsvoll die Gedanken an ein leeres Schwimmbecken. Und siehe da….

Yeeeaahh. Ein ganzes komplettes Schwimmbad für mich alleine. Friedlich liegen die Becken vor mir und lächeln mir zu. Es ist wirklich so. Wasser lächelt mich immer an und breitet gastfreundlich die Arme aus.

Dann kommt dieser Moment. Du stehst am Beckenrand. Schaust in das ruhige Blau. Ganz einsam und friedlich. Gehst kurz in die Hocke und springst. Deine Hände, Arme, dein Kopf, dein ganzer Körper gleitet hinein. Der erste kurze kühle Moment. Und dann bist du da. Sicher und schwerelos wunderbaren Wasser. Ziehst deine Bahnen. Dein Kopf gleitet gleichmäßig unter Wasser und du spürst jeden Muskel während du dich mühelos durch das Wasser bewegst…..

Welch schöne Idee, morgens um halb neun.

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