Wenn die Zeit vergeht

Da lag sie nun. So einfach nebenbei. Ihr einst strahlendes Kleid verblasst und ihr elastisch leuchtender Körper wurde trocken und zerbrechlich.

Wunderschön ist sie dennoch.

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Ein Kommentar

  1. „Wenn die Zeit vergeht“

    Die Zeit kann nicht vergehen, sondern nur der Körper.
    Es wird auch gerne gesagt: „Kinder, wie die Zeit vergeht“.
    Damit vergeht man nur selbst.
    Aus Schönheit wird dann Häßlichkeit,
    aus Leben Tod.
    Zeit und Raum sind Phänomene und man selbst ist im Grunde nichts.
    Was bleibt?
    Gott?
    Die Zulu in Afrika nennen ihren Gott Unkulunkulu.
    Selbst das höchste Wesen hat immer noch ein Gegenwesen
    und wenn es auch nur aus einem Wort besteht.
    Bei Unkulunkulu ist es Uluknuluknu.
    Dieses Wort formte sich aus sich selbst in einem Nu.
    Ebenso verschwindet auch dies Wort wieder in sich selbst und nu?
    Was bleibt?
    Nichts.
    Nichts ist für ewig.
    Was ewig währt, wird endlich gut.
    Gut ist nichts.
    Also ist Gott
    NICHTS.

    An dieser Stelle hat das Böse seinen Auftritt.

    Die Wissenschaftler nennen das, was sie nicht sehen und begreifen können, die Dunkle Materie.
    Dunkle Materie ist nur ein anderes Wort für Finsternis.
    Finsternis kommt für unsere Augen immer schwarz daher.
    Schwarz = Nichts.
    Was formt sich in einem Nu aus Nichts?
    Vielleicht Sthcin?
    Ist ein anderes Wort für Sthcin vielleicht Alles?
    Alles läßt sich jedenfalls besser aussprechen wie Sthcin.
    Somit wird in einem Nu aus Nichts Alles und das wegen
    STHCIN.

    Da STHCIN das Spiegelbild von NICHTS ist,
    und NICHTS ALLES ist,
    wird nun deutlich,
    was die andere Seite von Gott ist.
    Also ist Gott
    ALLES.

    Zwischen Alles und Nichts existieren wir.
    Somit wird klar,
    wir existieren in einem Nu.
    Wir Menschen sind Nus.
    Anwesend ja, aber gleichzeitig auch nein.
    Unser Leben ist nichts weiter,
    als ein schöner Schein.
    Und das alles wegen nichts und wieder
    Sthcin.

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