Art & Akt

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19 Kommentare

  1. Hallo Miriam!

    „Hammer? Ob ich es wohl wissen will, wie der Hammer auf den Stick , sicher rein zufällig aus dem Nichts heraus, hinab ähm…hämmert? Egal wie, ärgerlich ist es total.“

    Nein, ausnahmsweise kam der Hammer diesmal nicht aus dem Nichts heraus. Es war meine eigene Schuld, denn den Hammer führte ich. Gewiß, ein wenig ärgerlich war es schon, denn ich bin wie mein Vater, der schon länger im Himmel ist, und der konnte zeitweise sehr jähzornig sein. Somit war’s eigentlich Wotan’s Hammer, der zuschlug. Zu dem Zeitpunkt wußte ich aber noch nicht, was ich heute weiß. Ich werde darüber in Kürze auch etwas auf meinem Blog schreiben. Es könnte sein, daß sich dies dann als ein echter Hammer erweist. Wir werden es sehen.

    „Es wird also Zeit für einen Akt 2.0“

    Ich denke auch und sagte ja, daß ein paar Bilder von dem Stick noch erhalten sind, weil ich sie woanders gespeichert hatte. Eins davon werde ich auf meinem Blog veröffentlichen. Eigentlich sieht man darauf nichts (wie sollte es anders sein! 🙂 ) an nackter Haut, obwohl es ein Akt ist, trotzdem verliert das Bild deswegen seine Wirkung nicht. Wirst du dann ja sehen. Manchmal tauchen in der Tat Dinge wie aus dem Nichts auf. Dann ist immer die menschliche Phantasie der Schöpfer dessen, was nicht jedem gegeben ist, es sehen zu können. Dann ist nämlich das innere Auge gefordert, welches der Schöpfer ist. Dieses Auge darf nicht verwechselt werden mit dem allsehenden Auge, das die Freimauerer und Illuminaten für den Schöpfer halten. Aber nun werde ich ausschweifend … sollte eigentlich nicht passieren.

    Bis bald und einen schönen sonnigen Tag wünscht dir,
    oder wie es mein neuer Mitstreiter Eric der Wikinger sagt.
    „Grüß mir die Sonne …“

    Edesch Li Gusdh

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    1. Ich seh es quasi vor mir, außer es war jemand so schlau und nahm dir längst den Hammer aus der Hand und versteckte ihn gut.
      Ich freu mich auf die Einblicke, zumal ich es sehr interessant finde, wie du es formulierst. Und über die „beiden Betitelungen Schöpfer“ werden wir nochmal schreiben.
      Heute kurz durch die Vollmondnacht, beste Grüße zu dir,
      Mia

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      1. Wenn du mal ne Frage hast, dann komme gerne damit auf mich zu.
        Ja, ich bin noch auf. Sage deshalb zu dir besser schon mal Guten Morgen, weil ich ein Spätaufsteher bin..
        Edesch (irgendwann sage ich dir auch mal meinen richtigen Namen)

        P.S. Der Hammer scheint in meiner Hand festgewachsen zu sein. 🙂

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  2. Eine Frage: Bist du dir selbst immer die Vorlage für deine Körperbilder oder hast du jemand, der dir auch Modell steht oder sitzt oder liegt?

    Aus dem eigenen Körper ist einiges herausholbar an Darstellungsvermögen und wer es so macht, der kann sich selbst dabei völlig neu entdecken.

    Habe leider wenig Zeit, ansonsten wäre ich bestimmt länger auf deinem Blog unterwegs.

    Viele Grüße

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    1. Leider nein. Auch wenn ich für solch eine Taillie einiges geben würde. Es ist meist ein Modell vor Ort. Zumindest im regelmäßig besuchten Treff 🙂
      Aber du hast recht, vielleicht nehm ich mich selber mal als Modell. Eine neue Übung und selbstwahrnehmung auf jeden Fall.
      Ich freu mich stets dich hier zu treffen, ob kurz oder lang. Mit und ohne Nichts.
      Herzlichst in den Abend, zurück gegrüßt 🙂

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      1. „Mit und ohne Nichts.“

        Meistens ist es so, daß ich bekleidet bei jemand erscheine und Nichts mitbringe. 🙂

        Es ist schon erstaunlich, welche Sympathie sich zwischen uns inzwischen (interessante Wortfolge finde ich) entwickelt hat.
        Doch, du solltest das mit dir selbst als Modell einmal probieren. Ich bin ja nur ein Mann und Frauen haben da ganz andere Qualitäten, aber seitdem ich mir selbst einmal, so ganz für mich alleine, Modell gewesen bin, habe ich wirklich eine viel positivere Einstellung zu meinem Körper und infolgedessen auch zu mir selbst. Ich hatte die Bilder dann noch mit einem PC-Programm für Bildbearbeitung verfeinert und künstlerisch verändert und die Ergebnisse konnten sich echt sehen lassen. Das meiste Material hatte ich dann auf einen USB-Stick übertragen und der ist dann leider einem Hammer zum Opfer gefallen, so daß nur noch weniges übrig ist davon. Ja ist schade, aber es hat insgesamt sehr viel Spaß gemacht und daß obwohl ich mir damit selbst genug war.

        Habe mich über deine Worte sehr gefreut und grüße dich herzlichst zurück!

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      2. Ja, manchmal passt es eben, schön 🙂
        Hammer? Ob ich es wohl wissen will, wie der Hammer auf den Stick , sicher rein zufällig aus dem Nichts heraus, hinab ähm…hämmert? Egal wie, ärgerlich ist es total. Es wird also Zeit für einen Akt 2.0 😀

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