Weil Liebe nicht zertifiziert und gentrifiziert werden darf. Punkt.

 

Weil es so schön ist – und derzeit so gut passt, es mich gestern enorm rührte, Nandalya mich mit ihrem so wichtigen Beitrag wieder dran erinnerte, möchte ich diesen Link doch noch einmal gerne teilen…..

Für Akzeptanz.

Für ein Miteinander

Für die Freiheit des Liebens

Denn jeder sollte frei und erlaubt den Menschen lieben dürfen, nach dem sein Herz sich sehnt. Oder auch mal gern nur der Körper 😉

http://de-6.sfglobe.de/2015/03/06/eine-botschaft-in-sachen-diversity/?src=share_fb_new_36662

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12 Kommentare

  1. Ich hab das Video gesehen und war eher überrascht, dass die Leute so überrascht waren. Ich verstehe nicht, warum die Leute immer so rumwundern, wenn zwei Frauen oder zwei Männer sich lieben oder gar drei Leute zu einer Beziehung gehören. Den Liebenden allein steht es zu, ihre Liebe zu leben. Mich rührt das Video nicht.

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    1. Es geht um die Akzeptanz des „vermeintlichen anders sein“ und doch so gleich sein… Es geht nicht um die Rührung der direkten Darstellung des Einzelnen, sondern um das Thema an sich. Vielleicht muss man auch in irgend einer Form dafür betroffen sein. Ich weiß es nicht. 🙂 Aber ich bin froh, das dennoch ein großer großer Teil selbstverständlich damit umgeht. Aber eben noch lange nicht jeder.

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      1. Hm…ich bin durchaus davon betroffen. Gerade als Mann ist das Thema Homosexualität ja ein riesiges Ding. Das will man nicht sein. Auf keinen Fall. Was man sich da selbst kasteit, nur weil man Angst hat, schwul zu sein…da machst du dir gar keine Vorstellungen.

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      2. Sorry, dass ich mich einklinke, aber da muß ich nachfragen: Mein herzlieber Ben, warst Du echt nicht überrascht über die Menschen, die da aus den reinen Skeletten kwasi erschienen? Ich habe mitgejuchzt, die Schwestern, da habe ich mich in beide Mädchen verliebt. Wen sehe ich noch? Und wieder überraschte mich eine andere Form der Liebe. Deswegen ist das Video anrührend, weil wir Menschenkinder doch im Grunde eines teilen: Unser Menschsein.
        Und jetzt wünsche ich mir endlich ein Benimrockfoto, zur Not malt Mia vielleicht eines als Vorlage, ich biete im Gegenzug ein Knoblochbehostbild. Weia, jetzt bin ich aber mutig…
        Liebe Abendgrüße, Käthe, tagwerkgelingendbefeuert.

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      1. Liebste Mia, kannst Du mir öfter Happy Days wünschen?! Es wirkt nämlich, ich habe tatsächlich heute einen Amtsschimmel gebändigt. Unfassbar! Komme beseelt aus’m Rathaus zurückgeradelt, Anrufer blinkt, ich rufe zurück und zack, nächste Problem gelöst. UNFASSBAR!
        Hiermit gelobe ich drölfzig Athemlosmachfamosumhalsungen, meine Liebe, um Fassung ringend, Deine Käthe.

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      2. Oh prima. Da machen wir was draus. Was ganz schönes 🙂 Komm gut in den Tag meine liebe Käthe. Und BenimSchlafrock wäre auch klasse dazu 😀

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    1. Oh welche Freude… Erst gelingt dir alles dank innigen Umarmungen und nun starten wir auch noch eine rockraffende Bilderserie. Hurra , ich mich und mal mit Rock. Du ohne. Habsch alles rischtsch verstandn? 😀
      Grinsend herzlich, umarmt zum Donnerstag, deine Strahlemia 🙂

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      1. Ben hatte mal einen Rocktragetext verfasst, seitdem warte ich auf ein Beweisphoto. Bin ja bekennende Rockfetischistin. Hosen besitze ich nur drei, eine leibgeschneiderte und zwo Haremsplusterhosen. Für eine röckeraffende Bilderserie wäre ich jederzeit bereit, liebe Mia.
        Gutenmorgenstrahlegrüße zurück, Deine Käthe.

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