Die Berührung der Sonne

Die Sonne strahlt heller als sie je zu sein vermag.
Sie leuchtet tänzeln lachend bis in die dunkelste Ecke.
Mehr mehr mehr, bitte noch viel mehr davon.
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33 Kommentare

  1. Bedenke, liebe Mia, welch große Sehnsuchtswirkung erzielt werden kann, in bezug auf die Sonne, wenn sie mal ein paar Wochen Winterschlaf machen darf…

    wir können ja auch nicht immer nur lächeln und strahlen…

    Und wie groß dann die Freude ist, wenn sie uns mit ihrer natürlichen Wärme wieder beehrt 🙂

    Herzliche Morgengrüße
    vom Lu

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    1. Recht hast du lieber Lu. Es ist wie mit vielen geliebten Dingen. Sie fehlen häufig erst dann besonders, wenn sie verschwunden sind. Hach, ich freu mich so sehr über jede Anwesenheit ihrer und kann es kaum erwarten, wenn sie ausgeschlafen hat 🙂
      Herzliche Grüße zurück und bitte ein schönes Lied heut für mich, das wünsche ich mir 🙂
      Mia

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  2. Ach was für eine schöne Illusion, mit geschlossenen Augen in der Sonne sitzen und es genießen, wenn einen die Sonnenhände vom Kopf abwärts streicheln und erwärmen, die weiche Sonnenhandhaut langsam über den Körper gleitet und diesen erwärmt, die Wärme durch die Klamotten dringt und diesen Frühjahrswohlfühlgänsehauteffekt auslöst.
    So, Augen offen, kalt und dunkel jetzt, bäh.
    Ich mach sie wieder zu, aaaahhh..,,

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  3. Die Pupillen nehmen verwundert blinzelnd die Frechstrahlenküsse entgegen und goutieren sie mit aufquellendem Sanftsalzwasser, der Athem vertikalisiert sich wie von selbst und das Rückgrat begradet sich, als möchte es einen der Sonne entgegenheben. Meine erste Radelrunde dieses Jahr eben absolviert, ich fühle mich durchpustet, gefühlsgelüftet und innensonnig. Selbiges sei auch Ihnen gewunschen, liebe Mia, herzlichst, Ihre Käthe.

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      1. Ich stolperte bereits gestrig unbewußt über irgendwas in Ihren Worten, heute sehe ich es klipperklar: Bitterkaltegedanken, dennoch wärmende Grüße? Liebste Mia, ich schenke Ihnen schnell einen anderen Gedanken zum Einpflegen in die Denkapparatur: Warmmurmeligewasserküsse an feinsandbepuderten Rotlackzehen, im Haar der sachte Sommerduftwind und die Pupillen betrinken sich an Endlosblauazulwellenkämmen. Hachen Sie mit?
        Alles Liebe, Ihre Käthe, feinherzig zugetan.

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  4. Unbedingt! Kalt darfs ja sein, aber Sonne dazu – wundervoll! Die hat mich gestern dazu verleitet, meinen Schreibtisch früher als geplant zu verlassen und einen schönen Tag bemützt, bemantelt und besonnenbrillt an der Weinstraße zu verbringen. Hat sich um ein VIelfaches mehr gelohnt als noch eine graublasse Überstunde aufs Zeitkonto zu schaufeln.

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