8. Einladung – 10 Wörter, eine Geschichte. Blogger schreiben, malen, fotografieren gemeinsam …

Und die nächsten 10 Wörter kommen diese Woche von mir. Für die letzten Geschichten, ein ganz großes Danke, auch wenn diese Woche sehr wortkarg, die Technik funzt nicht so, wie sie soll

Ebenso freue ich mich ja immer sehr, wenn neue Schreiber dazu kommen und unverhofft ihren Beitrag verlinken. Schön wenn Menschen erreicht werden und ein wenig Begeisterung entfacht wird.

Heute alles ein wenig kürzer, hier die 10 Wörter und – erstaunte neue Besucher: “ nähere Informationen stehen in der 1. Einladung, schaut doch mal rein “ und schnappt euch die 10 Wörter 🙂

1. Toleranz

2. Diplomatie

3. Mainstream

4. Richtig

5. Falsch

6. Nüstern

7. Seelenschmerz

8.  Eloquent

9. schön

10. hervorragend

 

So, wünsche allen viel Spaß und freue mich auf schöne Geschichten  🙂

 

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41 Kommentare

      1. Der zweitkürzeste Satz besteht aus 3 Worten:

        Thomas-Evangelium, Vers (13): Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Vergleicht mich, sagt mir, wem ich gleiche.“ Simon Petrus sagte zu ihm: „Du gleichst einem gerechten Engel.“ Matthäus sagte zu ihm: “ Du gleichst einem Menschen, einem verständigen Philosophen.“ Thomas sagte zu ihm: „Meister, auf keinen Fall wird es mein Mund ertragen, daß ich sage, wem du gleichst!“ Jesus sagte: „Ich bin nicht dein Meister, da du getrunken hast, trunken geworden bist von der sprudelnden Quelle, die ich gemessen habe.“ Und er nahm ihn, er zog sich zurück sagte ihm drei Worte. Als Thomas aber zu seinen Gefährten kam, fragten sie ihn: „Was hat Jesus dir gesagt?“ Es sagte Thomas zu ihnen: „Wenn ich euch eines von den Worten sage, die er mir gesagt hat, werdet ihr Steine aufheben und nach mir werfen; und Feuer wird aus den Steinen kommen und euch verbrennen.“

        Der kürzeste Satz besteht aus 2 Worten:

        Thomas-Evangelium, Vers (42): Jesus sagte: „Werdet Vorübergehende!“

        Es gibt aber noch einen kürzeren Satz (weil nur in Form von Licht/Dunkelheit vorhanden) und der besteht aus dem Wort:

        NICHTS

        Mit diesem Wort begann, besser beginnt Alles.

        Johannes 1:1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

        (Das hat mir jetzt selbst so gut gefallen, weil mal eben aus dem Handgelenk gechüttelt, daß ich das auf meinem Blog als Artikel herausbringen werde.)

        Liebe Grüße

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  1. Da isses wieder

    Zerberus, back to hell?

    Er beherrschte das.
    Toleranz und Diplomatie; war alles andere als Mainstream.
    Auch lies er sich von diesem nicht beeinflussen. Er hatte seinen ganz eigenen Kopf.
    Er, der so schön und eloquent war fühlte sich, so schien es, immer hervorragend.
    Und sie?
    Sie wusste nicht mehr was richtig oder falsch war.
    Sie litt unsagbaren Seelenschmerz. Wenn dieser aufflammte blähte sie die Nüstern, sog tief die Luft ein um sie in einem lauten Schrei in die Nacht zu entlassen.
    Und sie spürte, wie er zurück kehrte:
    Der Hunger auf Menschenfleisch.

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  2. Alltagstherapie

    Eloquent blähte die Nüstern auf und schüttelte den Kopf. Was sollte das bedeuten? Er war es gewohnt, sich meinen Seelenschmerz anzuhören, doch heute reagierte er ungewohnt. Wo war seine stoische Toleranz gegenüber meiner Probleme geblieben? Meinte er damit vielleicht, dass ich etwas falsch machte? Hatte ich den richtigen Gedanken zu meinem Desaster noch nicht gefunden? Würde er sich meinem Bruder anschließen, der bar jeder Diplomatie zu sagen pflegte, dass Eloquent ein hervorragendes Dressurpferd sei, aber einen Therapeuten nicht ersetzen könne?

    Ich streichelte seine Stirn und bestaunte einmal mehr das schön glänzende schwarze Fell. Zur Mainstreamgemeinschaft der per se zu Psychologentingler wollte ich nicht gehören. Lieber blieb ich bei der Freundesmasche und weil Eloquent heute nur Pferd sein zu wollen schien, würde ich nachher jemanden zum Reden finden.

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  3. Hallo liebe Bloggerin 🙂
    Das ist aber ein wundervolles Projekt, das da schon seit ner Weile läuft. Schade, dass ich das jetzt erst entdecke…
    Was sind denn „Teilnahmebedingungen“ für diese Sache? Darf jeder auf seinem eigenen Blog dazu etwas posten?
    Vlt hab ich auch die Antworten auf diese Frage überlesen, bin mir nicht ganz sicher, daher frage ich mal nach 😉
    Gerne würde ich mich mal daran probieren, auch wenn ich nicht unbedingt ausgefeilte Schreibtechniken habe; aber zu den Wörtern meine Gedanken in Sätzen ausformulieren, das wäre schon mal ganz interessant für mich.

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      1. Mach ja wieder mit. Nur setze mich bisweilen ziemlich unter Druck. Und gut funktioniere ich nur, wenn ich einfach mir nichts bei denke, weißt du. Und ich muss außerdem den Beitrag von zolaski noch verarbeiten, seine Vernissage…..die war saugut.

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      2. Eines will ich auch noch loswerden: wenn ich zu manchen texten ein wort verliere und/oder einen Stern, spricht das nicht gegen die anderen. Es ist einfach ein ziemlicher Berg und viel Text am Bildschirm ist meine sache nicht.

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