Fünf Minuten Abendblick

 

 

 

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Die Fachphotographen mögen mir dieses unscharfe Bild verzeihen, ich bitte darum 😉 Auf dem Handy (auch das mögen sie verzeihen), sah dieser Sonnenuntergang so wundervoll aus, das ich mich von mir selbst genötigt fühlte, diesen Augenschmaus zu teilen.

Und diesen Moment, wenn alles andere egal ist, und du einfach nur den Himmel anschaust, der vor deinen Augen Bilder malt, eins nach dem anderen. Du einen Drachen vorbeifliegen siehst, eine grinsende Ente heute mit im Himmelsgepäck und eine lächelnde Ruhe dich umgibt….  Schön wars…

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10 Kommentare

  1. Ein Handybild ist ein Bringer. Ich meine, es gibt die, die Stundenlang irgendwo hocken, um auf den perfekten Moment zu erleben und andere, die sich plötzlich denken: Huch, was für ein genialer Anblick und m.E.n ist DAS die beste Art von Fotografie.
    Das selbe lässt sich auch auf Lebensführung übertragen, merke ich gerade *lach*

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    1. Ich glaube das sind die beiden unterschiedlichen Typen. Die einen tuns einfach, die anderen brauchen eine lange Vorbereitungszeit. Ich gehöre da immer zur zweiten Kategorie, hätte aber gern auch was von der ersten. Die sind ja meist irgendwie professioneller. 🙂
      Und dein letzter Satz trifft es da absolut korrekt. Der Macher fällt dann auch häufiger auf die Nase, findet aber dafür auch neue Wege, weil er es einfach macht und probiert… Hach. Es gibt eben kein richtig oder falsch. Machen und sich wohlfühlen ist wohl die richtige Devise 🙂

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      1. Du hast es wirklich sehr schön in Worte gefasst! Ich bin meistens auch eher der zweite Typus, aber ab und an, da kann man nicht in etwas hineinstolpern und benötigt etwas „Anlaufhilfe“. Aber ich glaube, das ist nur in Maßen gut

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  2. Ich darf an dieser Stelle einfach mal meinen so verehrten Famosärmelmann zitieren, der irgendwann mal die Diskussion um Qualität und Anspruch bei Schnappschießereyen lichtbilnerischer Art so eindeutig beendete, daß ich nie mehr wagte, mein Lichtlein fotobetrefflich unter den Scheffel zu stellen. Ungefährer Wortlaut auf die Bemerkung, daß an seine Fabulösbilder nicht ranzukommen sey: „Achwas, ich beuge zum Scheußen auch meine Knie!“ Daran muß ich jedesmal schalllachend denken, wenn ich eins meiner Wackelunscharfbilder veröffentliche. Erwähnte ich bereits, wie gern ich den mag, den Herrn Ärmel…?

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    1. Wie gut ausgedrückt vom lieben Herrn Ärmel. Und recht hat er dazu wohl auch noch 🙂 Und was soll ich nur zum letzten Satz sagen. Mir fällt nur ein sehr grinsendes sonniges Lächeln dazu ein, warm umspielte Augen und manches, ja manches muss fast nicht erwähnt werden, denn es gibt sie, die sprechenden fühlenden und erkennbaren Worte, Sätze und überhaupt. 🙂

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