Geb mir deine Wurzel Baby …

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Vier Frauen, unterschiedlicher können sie nicht sein. Drei Mal brünett und einmal blond. Gut aussehen tun sie alle. Jede rast und grast mal durch ihr Leben. Jede für sich und doch so häufig gemeinsam. Vier Mal Power, das es dir manchmal den Atem stocken lässt, wenn sie gemeinsam aufschlagen.
Sie sind mittlerweile in einem Alter, wo feine Linien in ihrem Gesicht Geschichten erzählen. Wo beim genauen Hinsehen, das eine oder andere Augenlid den Hinweis auf Spuren auf ihren Seelen gibt. Aber keine stört es, eher ganz im Gegenteil. Das ist das Leben und genau das genießen sie auf volle Kosten.
Vor ein paar Tagen saßen sie mal wieder gemeinsam in einem Cafe in der Stadt, es war schon wieder eine Weile her, das sie alle zusammen waren. Dann wird kein Blatt vor den Mund genommen und nichts bleibt verschwiegen.

Die Ironwoman unter ihnen, durchtrainiert – jedoch völlig weiblich, mit traumhaftem Gesicht und Energie für fünf, kam grad vom Kieferchirurgen. In einer Zeit in der die Kieferchirurgie nicht nur Wurzeln behandelt, sondern gleich noch alles dazu, was Menschens-Schnibbelwunsch begehrt. Besagter Chirurg, augenscheinlich selbst eigener Stammgast, besaß die Ehre zwischen ihre wundervollen Lippen zukehren um ein wenig Schmerzen in ihrem Kiefer zu lindern. Gekonnt ist gekonnt und mit wenigen Handgriffen, nebst bestem Werkzeug war der Bösewicht von entzündeter Wurzel auch schnell raus.
Doch die Verhärtung, die sie an ihrem äußerem rechten Oberschenkel, durch seine Hose spürte, genau in dem Moment, als er die Wurzel aus der Verankerung zog, ließ sie doch zu denken. Mit grinsendem Gesicht verabschiedete sie sich von augenscheinlich peinlich berührtem Chirurg.

Wie gut, das die weibliche Erregtheit dann doch etwas unsichtbarer für sich behalten werden kann 🙂

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17 Kommentare

      1. Ich glaube, dass es die Erotik war, die jene Frau mit ins Zimmer brachte. Und ich erinnere mich noch daran, wie ich mal von den steifen Nippeln der Freundin meines Freundes am Morgen begrüßt wurde. Ich entschuldigte dann auch für das Starren, aber da war eine gewisse Erregtheit nicht zu verbergen, also von ihrer Seite aus 😉

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      2. Ach, sie war ne süße (und ist es mit Sicherheit noch immer) und das dünne Hemd, das konnte eben kaum was verbergen. Ich bezweifle, dass sie es mir übel genommen hat, wenn sie es überhaupt aufgefallen ist, aber sie reagierte gar nicht auf das „Tschuldigung“ und somit bin ich mir sicher, dass sie es mitbekam und es damit abtat. Ich war ja eh erst einmal auf dem Klo und somit durfte der Boden verschlossen bleiben 😉

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      3. 😀 joa, ich finde es eben auch nicht schlimm. Beim Kieferchirurgen ist das natürlich noch einmal was anderes, weil man ja eben der behandelnde Arzt ist, also im Beruf usw. aber ich finde es auch so gar nicht schlimm und sehe es als ein ehrliches Kompliment, da könnte man natürlich über sexuelle Belästigung diskutieren, aber solange sie es so nicht empfand und er sich ja auch nicht anbiederte, fänd ich eine solche Diskussion unsinnig.

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      4. Absolut unsinnig und indiskutabel daraus ne sexuelle Belästigung zu machen. Würd ich allerdings einen Teil auf der Emmaseite posten, wäre sicher sofort die männliche Chirurgenwelt unter höchstem Verdacht und würde geteert und gefedert… 😀

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      5. Ist ja hier, Gott sei Dank, kein Emma-Blog 🙂 Vielen Dank für den Beitrag und den schönen Austausch zwischen Euch beiden. Ich freue mich daran und sehe es genauso.

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