Fasten in Kleinstadt

Wer zu blöd ist sich vier Zahlen über vier Jahre zu merken, der hat s nicht anders verdient. 48 Stunden mit 14 Euro also. Kann man mal machen. Sollte man vielleicht auch, denk ich mir heut und freu mich schon fast auf die kommenden Tage bis Montag mittag.  Bis mein Weg in der Bank endet um einer akkuraten Bankangestellten meines Vertrauens zu erklären, warum sie mein Konto entsperren muss. Ist ja quasi eine Art Fasten. Finanzfasten. Auf jeden Fall muss von dem Geld ein wenig Hundefutter gekauft werden.  Die darf nicht fasten. Ist eh ein zart schlankes Mädchen die kleine Vierbeinerin. Check. Toilettenpapier ist ebenfalls alle. War ja klar. Vielleicht klau ich einfach zwei Rollen beim Dönermann um die Ecke. Oder frag den Nachbarn. Ne. Das kann ich nicht machen. Der borgte mir neulich schon ein Ei. Was schon ein großer Zufall war, das er überhaupt eins da hatte.  Der hat eigentlich nie was ich so brauch^^. Noch nicht mal ne Stichsäge hat er. Egal. Zurück zu meinem Wochenendfasten.
Kaffeetrinken fällt also aus. Zumindest dort, wo ich ihn gerne hätte trinken wollen. Schön auf einem sonnigen windstillen Liegestuhl an der Weser. Egal. Das Wetter ist schön, wird er also zuhause gekocht und mitgenommen. Am Wasser gibt es andere  schöne Stellen die nur auf eine Picknickdecke und uns warten. Moment. Tank auch fast alle. Fahrradfahren ist also angesagt. Auch gut. Vorbildliches Mittagessen. Für drei Personen. Kartoffeln, bisschen Gemüse ist im Hause. Wird klappen. Wie wäre es mit Fischstäbchen. Ach, oder Pfannkuchen? Da steht doch noch das Glas selbstgemachter Apfelmus meiner Kollegin im Schrank😀.